Category: Stuecke

Nathan der Weise

Das 2. Stück in unserem Jubiläumsjahr ist:

„NATHAN DER WEISE“ von Gotthold Ephraim Lessing

Das Stück ist, aufgrund der in jüngster Vergangenheit wieder aufbrodelnden Konflikte zwischen den drei Weltreligionen, aktueller denn je.
Die „Verwandtschaft“ der Religionsfamilien verdeutlicht die Tatsache, dass eine Christin, von einem Juden liebevoll großgezogen, die Tochter des Bruders des muslimischen Sultans ist.
Das Stück mit der bekannten „Ringparabel“ endet in einer friedlichen und harmonischen Begegnung von Christentum, Judentum und Islam, in einer Art globaler „Ökumene“.

 

 

 

Fotos:

     

                     

Das Team freut sich auf die Vorstellungen

SO MUSS THEATER!!!

Das dritte Stück in unserem Jubiläumsjahr

 

Ein vergnüglicher Blick hinter die Kulissen

Wenn Sie tatsächlich meinen, dass das Geschehen auf der Bühne Theater ist, müssen wir Sie leider enttäuschen.
Was Sie auf der Bühne sehen, ist nur die halbe Wahrheit.
Das wahre, das wirkliche Theater spielt sich nämlich nicht auf, sondern hinter der Bühne ab.

Deshalb laden wir Sie ein, mit uns einen vergnüglichen Blick hinter die Kulissen zu werfen, und Sie werden sehen:
Der Bühnenboden besteht zwar aus den Brettern, die die Welt bedeuten, aber Schauspieler sind auch nur Menschen!

 

 

Das Team von SO MUSS THEATER! dankt für Ihren Besuch. Sie waren ein tolles Publikum!

Hier einige feedbacks unseres Publikums:

17. 10. 18

Liebe Veronika und an alle deine Mitspieler!

Zuerst einmal an dich meine herzlichste Gratulation für dein Werk!! Es dir hervorragend gelungen und bringt einen humorvollen Einblick in “unser” Theaterleben. Auch die nette Einbeziehung unseres Ensemble 19 ist sehr amüsant. Chapeau für deine Wahnsinnsarbeit, auch gratuliere ich für deine Geduld und dein Durchsetzungsvermögen. Es war sicher nicht leicht, diese “Horde” zu bändigen.!
Allen Schauspielern gebührt ein großer Applaus für ihre Leistung, es hat allen großen Spaß gemacht, das konnte man förmlich fühlen, eine ganz tolle Ensemble Leistung. Sehr erfrischend sind die Newcomers.
Nochmals an das gesamte Team ein 3faches Hoch für diese Leistung!!! Bleibt weiter in “guter Spannung”.
Liebe Grüße an alle und weiterhin TOI TOI TOI

E.B.

19. 10. 18
Liebe ALLE ! ich war gestern in der Vorstellung und habe den Abend sehr genossen.  
Veronika hat es wieder geschafft, höchst amüsante Texte zusammen zuführen und dies mit einer flotten Regie. 
Alle Mitwirkenden gaben ihr Bestes. Herzliche Gratulation 
LG W.K.

23. 10. 18

Liebe Veronika noch kurz vorm Schlafen, Carrousseller und meine 2 Mädls waren begeistert. Meine Tochter konnte gar nicht aufhören deine Zusammenstellung von Texten, sowie Bühne und Kostüme zu loben. Babsi war hingerissen vom Einsatz ALLER MITWIRKENDEN. Das musste ich dir noch schreiben, weil ich möchte, dass du dich auch soooooo freuen kannst wie ich !!!!!!!

G.H.

24. 10. 18

Auf Facebook gepostet:

fulminant ist der richtige ausdruck. Ein muss für theaterbegeisterte! Köstliche unterhaltung zum lachen und staunen und wieder lachen. Ein einblick ins theaterleben den ich so liebevoll aufbereitet noch nicht gesehen habe. Anekdoten und auszüge von den brettern die die welt bedeuten – durchzogen von einem fein und amüsant gesponnenen roten faden. Der frau regie und dem tollen team des ensemble 19 ein herzliches Dankeschön für den abend…. Schauen Sie sich das an!

O.

25. 10. 18

Liebe Veronika!
Ich habe es bemerkt, mit wie viel Liebe Du an diesem grandiosen Stück gearbeitet hast. „So muss Theater“ zeigt auch wirklich alles,
was dieses Ensemble zu bieten hat. Besser kann man 60 Jahre Ensemble 19 gar nicht präsentieren.
A.S.

 

FOTOS:

          

           

 

Otello darf nicht platzen

In unserem Jubiläumsjahr bringen wir für Sie die herausragende Verwechslungskomödie “Otello darf nicht platzen” von Ken Ludwig.

Dieses brillant komponierte Theaterstück gehört wohl zu den besten Komödien, die je geschrieben wurden.

Es beginnt alles ganz harmlos…. Eine Kleinstadt fiebert einem großen Ereignis entgegen: ein Superstar wird erwartet.
Tito Merelli, der Mann mit der göttlichen Stimme, kommt nach Cleveland um die Titelrolle in Giuseppe Verdis Oper „Otello“ zu singen. In wenigen Stunden ist Premiere, doch vergeblich wartet man auf den italienischen Welttenor: allen voran Operndirektor Saunders, seine Tochter Maggie, sein Assistent Max, das gesamte Opernensemble…. Endlich! Merelli und seine Ehefrau Maria kommen im Hotel an …. schon bald bahnt sich eine Katastrophe nach der anderen an….

 

„Otello darf nicht platzen“ ist ein Theaterstück mit äußerst gezielt gesetzter Situationskomik.  Am 6. März 1986 wurde es im Londoner West End Theatre uraufgeführt und für den Sir Laurence Olivier Award als Komödie des Jahres nominiert. Es wurde auch am Broadway produziert und erhielt 1989 drei Tony-Awards und vier Drama-Desk Awards.

Ensemble 19 im Theater Center Forum: Zwei Otellos ist (k)einer zuviel!

Derniere mit Hindernissen, hier ein paar Reaktionen:

Hallo an alle,

Ich durfte die letzte Otello Vorstellung sehen und war wirklich beeindruckt von der Professionalität auf und hinter der Bühne. Vor allem die Unterstützung in Bezug auf Barbaras Part fiel mir besonders positiv auf.
Dafür dass sich alles in einem Hotelzimmer abspielte, war für genügend Abwechslung gesorgt und ich fühlte mich bestens unterhalten.
Ganz dolle Show und ich bin durchaus stolz bei dieser Truppe dabeisein zu dürfen.
Alles Liebe
Christian Morgenroth
Liebe Ensemble – KollegInnen!
Liebes Otello -Team!
Liebe Birgit! Liebe Barbara!

Ich hatte gestern das Vergnügen, die letzte Vorstellung zu besuchen!
Und aufgrund des tragischen Umstandes, dass Birgit nicht spielen konnte – was ihr das Herz zerrissen hat, da sie wirklich alles für das Theater tut- musstet ihr improvisieren!

Und was ich gestern gesehen habe, war ein Beispiel für Teamwork, das ich großartig fand! Kompliment!

Liebe Birgit, du hast aufgrund deines Ausfallens dem Team die Chance gegeben zu beweisen, dass sie eine Gruppe sind und dass wirklich gemeinsam ein Stück aufgeführt wird! Jeder hat auf jeden Rücksicht genommen und Barbara durch diesen Teil des Stückes durchgeleitet! Das war ein Geschenk und eine neue Erfahrung für viele von euch! Und unser Publikum ist wirklich das allerbeste!

Liebe Barbara! Nochmal Kompliment für deinen Mut, deine Souveränität und dein beherztes Reinspringen ins kalte Wasser!

Ich bin wirklich beeindruckt, das wollte ich euch allen sagen! Und meine gestrige Begleitung, mein Mann und mein Stepp – Lehrer, der selbst 50 Jahre im Profi – Geschäft war, lassen euch allen auch ihr Kompliment ausrichten!

Es lastet schon ein großer Druck auf uns wenn wir spielen so ohne Zweitbesetzung und ohne doppelten Boden! Aber das macht ja auch den Reiz aus finde ich!

Bis bald und weiter so :-)
Sabine

Und dir liebe Birgit das allerbeste! Gute Besserung!

Fotos:

           

                                                                       

 

 

 

 

 

 

Halbe Wahrheiten

Liebeskomödie von Alan Ayckbourn

Das junge Glück von Ginny und Greg scheint getrübt, als Greg unter dem Bett seiner Geliebten ein Paar Pantoffel findet, die jemandem gehören, der offensichtlich auf sehr viel größeren Füßen lebt als Greg. Obendrein werden Gregs mehr oder weniger geistreiche Bemerkungen durch einen Anrufer unterbrochen, der dann doch lieber falsch verbunden sein möchte. Ohne die Pantoffelfrage endgültig geklärt zu haben, verabschiedet sich Ginny, um ein angebliches Wochenende bei ihren Eltern zu verbringen…….

 

Sir Alan Ayckbourn (*1939 in London) war ursprünglich Schauspieler, bevor er zu “Großbritanniens populärstem Gegenwartsdramatiker” (The Economist) wurde. Für seine inzwischen rund 80 Stücke ist er mehrfach ausgezeichnet worden.

 

Bühnenfotos

 

 

 

 

 

Probenfotos

 

 

Hier sind Sie richtig

Schwank in drei Akten von Marc Camoletti

Vier Frauen unter einem Dach, und alle haben ein Problem:

HSSR Basissujet 20150622 kl 350Georgette, der ehemalige Bühnenstar, sucht einen Mieter. Die Malerin Jacqueline benötigt ein männliches Modell. Janine ist Musikerin und sucht einen Klavierschüler, und das Dienstmädchen Berthe möchte heiraten.

Jede gibt eine Annonce auf und die Interessenten lassen nicht lange auf sich warten. Doch da die vier Damen nichts von den Annoncen der anderen wissen, kommt es zu einer Kette von Verwechslungen, die Verzweiflung auslöst und zu teilweise äußerst peinlichen Situationen führt.

Lachen Sie mit und finden Sie heraus, ob am Ende jede der vier Damen vielleicht doch noch den richtigen Mann findet.

 

Mit Regisseur Klaus Haberl (v.m.) und Regieassistentin Gisela Hraby (v.r.)

 

 

Fotos

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Die 12 Geschworenen

Justizdrama nach Reginald Rose

VORPLAKATFERTIG

Er ist 18, Ausländer und so gut wie tot. Die Anklage beschuldigt ihn des Mordes an seinem Vater. Zwei Zeugenaussagen stehen gegen ihn, alle Indizien belasten ihn. Zwölf Geschworene sollen nun über das Schicksal dieses Jungen bestimmen. Stimmen sie für „schuldig“, landet der Angeklagte auf dem Elektrischen Stuhl, bei „nicht schuldig“ wird er frei gesprochen. Aber das Urteil muss einstimmig ausfallen. Die Damen und Herren Geschworenen ziehen sich zur Beratung zurück. Elf der zwölf Geschworenen sind sich seiner Schuld sicher, nur eine wagt zu zweifeln. In dubio pro reo? In der Abgeschlossenheit des Geschworenenraumes beginnt ein unerbittlicher Kampf um Leben und Tod, um Recht und Gerechtigkeit und um Wahrheit.

 

 

 

 

 

Erste Hauptprobe auf der Bühne

Nr.2, 4, 10, 12 und 7

Nr. 7, 4, 6, 5, und 2

Nr. 10, 2, 12, 6, und 1

Nr. 8, 9, 11, und 10

Nr.2, 4, 10, 12 und 7

Nr. 7, 4, 6, 5, und 2

Nr. 10, 2, 12, 6, und 1

Das gesamte Team unter der Leitung von Eva Christina Binder (ganz rechts)

“Die 12 Geschworenen”

…..immer viel Spaß

 

 

 

 

Probenfotos

 

 

Hexen à la carte

DVSzenische Collage
von Roman Sadnik

Die Hexen und Zauberer des
Ensemble 19 servieren Ihnen einen bunten Hexen-Cocktail “à la carte”, eine Mixtur aus kostbaren literarischen Ingredienzien vom mittelalterlichen Hexenhammer bis in die Jetztzeit, deren ursprünglicher Sinn von
Regie-Magier Roman Sadnik in eine
ver-rückte Anderswelt verzaubert wurde.

 

Probenfotos

Der Wiener Jedermann (2015)

DVnach Hugo v. Hofmannsthal

 

Die bekannte Geschichte des reichen Mannes, der in den letzten Stunden seines Lebens die wirklich wichtigen Dinge erkennen darf.

Wir spiel’n die G’schicht vom Jedermann, die jedermann was geb’n kann …

 

 

Aktuelle Info

Hier können Sie die aktuellen Artikel in der NÖN über unseren Jedermann nachlesen:

Ankündigung in der NÖN
Berichterstattung in der NÖN

 

Bilder aus 2014

(c) Hedi Typolt

Der unerwartete Gast

Titelbild

Foto (c) https://www.flickr.com/photos/amylovesyah

Kriminalstück von Agatha Christie

Es ist Nacht. Laura Warwick versucht gerade die Leiche ihres Mannes zu beseitigen, da wird sie von Michael Starkwedder überrascht, der zur Tür hereinstürzt.

Er hat sich im Nebel verfahren und sucht Zuflucht in dem abgelegenen Landhaus. Geschockt gibt Laura sofort den Mord zu. Aber Starkwedder will ihr überraschenderweise nicht glauben. Ja, er überredet sie sogar, den Mord zu vertuschen – und schmiedet einen aberwitzigen Plan…

Und das ist nur der Anfang vollkommen verwirrender Ereignisse, in denen verborgene menschliche Motive auf verschiedenste Weise aufeinander prallen, einen Handlungsstrang knüpfen, der einem Dickicht gleicht. Letztlich klärt sich alles auf. Scheinbar…

Das Stück ist ein Meisterwerk von Agatha Christie. Sie errichtet einen äußerst dramatischen Handlungsbogen, leitet das gespannte Publikum durch ein Labyrinth von Geschehnissen und lässt es bis zum Schluss im Dunkeln tappen.

 

Gewinnspiel

Aus allen “sachdienlichen Hinweisen” haben wir drei Gewinner unserer Prämien gezogen:


praemie1bPrämie 1

Unsere “Krimibox” plus zwei Karten für ein Stück nach Wahl im Theater-Center-Forum oder des Ensemble 19 gewinnt:

Frau Renate Pantucek aus 1030 Wien

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praemie2bPrämie 2

Zwei Karten für ein Stück nach Wahl im Theater-Center-Forum oder des Ensemble 19 inklusive Verpflegung gewinnt:

Herr Martin Weigend aus 2333 Leopoldsdorf

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praemie3bPrämie 3
Zwei Karten für ein Stück nach Wahl des Ensemble 19 in der Saison 2015/2016 gewinnt:

Frau Sabrina Szirch aus 1150 Wien

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Bilder

(c) Heinz Butz

Pygmalion

Komödie nach George Bernard Shaw

Das Bühnenstück zum
Musical “My Fair Lady”

 

DVPhonetikprofessor Henry Higgins unterrichtet aufgrund einer Wette mit Oberst Pickering das Blumenmädchen Eliza Doolittle, deren Gassenjargon ihm aufgefallen ist, befreit sie von ihrem Dialekt und ihren Gossenmanieren.

Er macht aus ihr eine gesellschaftsfähige Dame, wobei für ihn einzig das Experiment im Vordergrund steht, während ihm Eliza als Mensch gleichgültig ist.

Eliza empört sich gegen die Experimentierhaltung Higgins’, beginnt ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten und macht sich unabhängig.

Am Ende steht Higgins vor Eliza wie der griechische Bildhauer Pygmalion, der seiner selbst geschaffenen Frauenfigur restlos verfallen ist.

 

Bilder

(c) Heinz Butz