Category: Presse

SO MUSS THEATER!!!

Das dritte Stück in unserem Jubiläumsjahr

 

Ein vergnüglicher Blick hinter die Kulissen

Wenn Sie tatsächlich meinen, dass das Geschehen auf der Bühne Theater ist, müssen wir Sie leider enttäuschen.
Was Sie auf der Bühne sehen, ist nur die halbe Wahrheit.
Das wahre, das wirkliche Theater spielt sich nämlich nicht auf, sondern hinter der Bühne ab.

Deshalb laden wir Sie ein, mit uns einen vergnüglichen Blick hinter die Kulissen zu werfen, und Sie werden sehen:
Der Bühnenboden besteht zwar aus den Brettern, die die Welt bedeuten, aber Schauspieler sind auch nur Menschen!

 

 

Das Team von SO MUSS THEATER! freut sich auf Ihren Besuch.

 

Nathan der Weise

Das 2. Stück in unserem Jubiläumsjahr ist:

Das Ensemble19 bringt, „NATHAN DER WEISE“ von Gotthold Ephraim Lessing, da gerade in jüngster Vergangenheit wieder Konflikte zwischen den 3 Weltreligionen brodeln.
Die „Verwandtschaft“ der Religionsfamilien verdeutlicht die Tatsachen, dass eine Christin, von einem Juden liebevoll großgezogen, die Tochter des Bruders des muslimischen Sultans ist.
Das Stück mit der bekannten „Ringparabel“ endet in einer friedlichen und harmonischen Begegnung von Christentum, Judentum und Islam, in einer Art globaler „Ökumene“.

 

 

Die 12 Geschworenen

Justizdrama nach Reginald Rose

Er ist 18, Ausländer und so gut wie tot. Die Anklage beschuldigt ihn des Mordes an seinem Vater. Zwei Zeugenaussagen stehen gegen ihn, alle Indizien belasten ihn. Zwölf Geschworene sollen nun über das Schicksal dieses Jungen bestimmen. Stimmen sie für „schuldig“, landet der Angeklagte auf dem Elektrischen Stuhl, bei „nicht schuldig“ wird er frei gesprochen. Aber das Urteil muss einstimmig ausfallen. Die Damen und Herren Geschworenen ziehen sich zur Beratung zurück. Elf der zwölf Geschworenen sind sich seiner Schuld sicher, nur eine wagt zu zweifeln. In dubio pro reo? In der Abgeschlossenheit des Geschworenenraumes beginnt ein unerbittlicher Kampf um Leben und Tod, um Recht und Gerechtigkeit und um Wahrheit.

 

 

 

Fotos:

Otello darf nicht platzen

Komödie von Ken Ludwig

In unserem Jubiläumsjahr (60 Jahre 1. Wiener Amateurtheater – Ensemble 19) bringen wir für Sie die herausragende Verwechslungskomödie „Otello darf nicht platzen“ von Ken Ludwig.

 

Dieses brillant komponierte Theaterstück gehört wohl zu den besten Komödien, die je geschrieben wurden.

Es beginnt alles ganz harmlos…. Eine Kleinstadt fiebert einem großen Ereignis entgegen: ein Superstar wird erwartet.
Tito Merelli, der Mann mit der göttlichen Stimme, kommt nach Cleveland um die Titelrolle in Giuseppe Verdis Oper „Otello“ zu singen. In wenigen Stunden ist Premiere, doch vergeblich wartet man auf den italienischen Welttenor: allen voran Operndirektor Saunders, seine Tochter Maggie, sein Assistent Max, das gesamte Opernensemble…. Endlich! Merelli und seine Ehefrau Maria kommen im Hotel an …. schon bald bahnt sich eine Katastrophe nach der anderen an….

 

„Otello darf nicht platzen“ ist ein Theaterstück mit äußerst gezielt gesetzter Situationskomik.  Am 6. März 1986 wurde es im Londoner West End Theatre uraufgeführt und für den Sir Laurence Olivier Award als Komödie des Jahres nominiert. Es wurde auch am Broadway produziert und erhielt 1989 drei Tony-Awards und vier Drama-Desk Awards.

 

 

 

Fotos:

Das Ensemble: 1.R.v.l.n.r.: Veronika Fabjan, Michaela Münster, Christian Steinmetz, Birgit Maria Wolf 2.R.v.l.n.r.: Michael Sommer, Willfried Kovárnik, René Anour, Gisela Hraby

Willfried Kovárnik als „Tito Merelli“ und Michael Sommer als „Max“

Michaela Münster (Maggie Sounders), Veronika Fabjan (Tito Merellis Ehefrau Maria) und Birgit Maria Wolf (Diana)

Gisela Hraby (Julia) und René Anour (Page)

Halbe Wahrheiten

Liebeskomödie von Alan Ayckbourn  

Das junge Glück von Ginny und Greg scheint getrübt, als Greg unter dem Bett seiner Geliebten ein Paar Pantoffel findet, die jemandem gehören, der offensichtlich auf sehr viel größeren Füßen lebt als Greg. Obendrein werden Gregs mehr oder weniger geistreiche Bemerkungen durch einen Anrufer unterbrochen, der dann doch lieber falsch verbunden sein möchte. Ohne die Pantoffelfrage endgültig geklärt zu haben, verabschiedet sich Ginny, um ein angebliches Wochenende bei ihren Eltern zu verbringen…….

Sir Alan Ayckbourn (*1939 in London) war ursprünglich Schauspieler, bevor er zu “Großbritanniens populärstem Gegenwartsdramatiker” (The Economist) wurde. Für seine inzwischen rund 80 Stücke ist er mehrfach ausgezeichnet worden.

 

Fotos:

Hier sind Sie richtig

 

Schwank in drei Akten von Marc Camoletti

Vier Frauen unter einem Dach, und alle haben ein Problem:

HSSR Basissujet 20150622 kl 350Georgette, der ehemalige Bühnenstar, sucht einen Mieter. Die Malerin Jacqueline benötigt ein männliches Modell. Janine ist Musikerin und sucht einen Klavierschüler, und das Dienstmädchen Berthe möchte heiraten.

Jede gibt eine Annonce auf und die Interessenten lassen nicht lange auf sich warten. Doch da die vier Damen nichts von den Annoncen der anderen wissen, kommt es zu einer Kette von Verwechslungen, die Verzweiflung auslöst und zu teilweise äußerst peinlichen Situationen führt.

Lachen Sie mit und finden Sie heraus, ob am Ende jede der vier Damen vielleicht doch noch den richtigen Mann findet.

 

Pressefotos

 

HSSR

Mit Regisseur Klaus Haberl (v.m.) und Regieassistentin Gisela Hraby (v.r.)

Mit Regisseur Klaus Haberl (v.m.) und Regieassistentin Gisela Hraby (v.r.)

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Der unerwartete Gast

Titelbild

Foto (c) https://www.flickr.com/photos/amylovesyah

Kriminalstück von Agatha Christie

Es ist Nacht. Laura Warwick versucht gerade die Leiche ihres Mannes zu beseitigen, da wird sie von Michael Starkwedder überrascht, der zur Tür hereinstürzt.

Er hat sich im Nebel verfahren und sucht Zuflucht in dem abgelegenen Landhaus. Geschockt gibt Laura sofort den Mord zu. Aber Starkwedder will ihr überraschenderweise nicht glauben. Ja, er überredet sie sogar, den Mord zu vertuschen – und schmiedet einen aberwitzigen Plan…

Und das ist nur der Anfang vollkommen verwirrender Ereignisse, in denen verborgene menschliche Motive auf verschiedenste Weise aufeinander prallen, einen Handlungsstrang knüpfen, der einem Dickicht gleicht. Letztlich klärt sich alles auf. Scheinbar…

Thomas Declaude, Regisseur der Inszenierung: „Das durchaus gesellschaftskritische Kriminaldrama beinhaltet eine Menge verborgener Motive und eine dubiose Hintergründigkeit. In einem Netz von Täuschungen sieht sich das Publikum verfangen: Denn ihr wahres Gesicht verstecken die Menschen hinter Masken. Und das gesprochene Wort verbirgt stets eine zweite Ebene. Langsam durchdringt die Wahrheit dieses Gestrüpp von Lügen und gegenseitigen Täuschungen …

Derartiges zu inszenieren ist absolut reizvoll. Dass die spezielle, auf das Drama hinorientierte Spielform, eine besondere Herausforderung für die DarstellerInnen bedeutet liegt auf der Hand.

Eine Inszenierung begreife ich als gemeinsames Reiseabenteuer, deren Reiseleiter ich bin.“

 

Pressefotos

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Pygmalion

DVKomödie nach George Bernard Shaw

Das Bühnenstück zum
Musical „My Fair Lady“

Phonetikprofessor Henry Higgins unterrichtet aufgrund einer Wette mit Oberst Pickering das Blumenmädchen Eliza Doolittle, deren Gassenjargon ihm aufgefallen ist, befreit sie von ihrem Dialekt und ihren Gossenmanieren.

Er macht aus ihr eine gesellschaftsfähige Dame, wobei für ihn einzig das Experiment im Vordergrund steht, während ihm Eliza als Mensch gleichgültig ist.

Eliza empört sich gegen die Experimentierhaltung Higgins‘, beginnt ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten und macht sich unabhängig.

Am Ende steht Higgins vor Eliza wie der griechische Bildhauer P:ygmalion, der seiner selbst geschaffenen Frauenfigur restlos verfallen ist.

 

Pressefotos

(c) Heinz Butz

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