Category: Highlights

DIE KAKTUSBLÜTE

Komödie von Pierre Barillet /Jean-Pierre Grédy

Dr. Julian Schmied‘s Leben läuft geradezu perfekt.
Seine Praxis floriert, die Beziehung mit seiner Geliebten – Antonia – entwickelt sich zufriedenstellend ,die erfundene Familie, um erwähnte Geliebte nicht heiraten zu müssen, gedeiht hervorragend.
Sogar so hervorragend, dass Antonia entschließt, die Beziehung zu Gunsten Julians Familie, zu beenden. Was dieser mit einer erfundenen Scheidung von erfundener Frau und Heiratsantrag an Antonia versucht zu verhindern. Antonia möchte jedoch die zukünftige Exehefrau um ihren Segen zur Scheidung/ Ehe bitten.
Aber woher nun die erfundene Familie zwecks Trennung nehmen?

Begleiten Sie uns an einem wahnwitzigen Abend voller Lachmuskel strapazierender Irrungen und Wirrungen.

Dr. Julian Schmied Karl Vojtisek
Stephanie Weinberger Michaela Münster
Antonia Simons Veronica Halmetschlager-Funek
Igor Martin Jonas Schmitt
Norbert Burgstaller Alexander Massimo
Frau Hartmann Elisabeth Reiner

Verlag: Hartmann & Stauffacher GmbH
Deutsch von Charles Regnier
Bearbeitung von Jürgen Wölffer (Berliner Fassung)

EIN UNGLEICHES PAAR – Wiederaufnahme 2026

Komödie von Neil Simon

Wir freuen uns mit „Ein ungleiches Paar“ im Mai 2026 – in leichter Umbesetzung – wieder im Theater Center Forum für Sie zu spielen.
Freuen Sie sich auf die Erfolgskomödie und einen Abend voller Lachmuskeltraining!

Eine Damenrunde – Olivia, Flo, Silvia, Michi, Renee, Vera – trifft sich wöchentlich zum Trivial Pursuit Spielen. Man tratscht über vieles und natürlich auch über Männer!
Doch der Tratsch wird jäh unterbrochen, als ein Mitglied aus der Runde – Flo – leidenschaftliche Hausfrau, Mutter und Gattin mit Leib und Seele – nach 14 Jahren Ehe von ihrem Mann vor die Tür gesetzt wird und plötzlich allein und ohne Bleibe dasteht. Ihre Freundin Olivia – die hoffnungslos schlampige aber beruflich erfolgreiche Fernsehjournalistin, deren Interesse jedoch so gar nicht an Hausarbeit oder Küchendienst liegt, nimmt die verzweifelte Flo kurzerhand bei sich auf: „Ein ungleiches Paar“ also.
Doch nur weil man sich gut versteht und jahrelang befreundet ist, muss das nicht heißen, dass es eine gute Idee ist zusammen zu wohnen. Und so steht die konträre Wohngemeinschaft von Beginn an unter keinem guten Stern. Kochen, Putzen und die Sehnsucht nach Männern und Vergnügen lassen sich schwer vereinen.
Als dann noch die beiden flotten Brüder Manolo und Jesus in das Leben der beiden ungleichen Damen platzen ist das Chaos perfekt.

Etwa zwanzig Jahre nach dem Erfolg seiner Komödie „Ein seltsames Paar“ schuf Neil Simon die weibliche Version der Geschichte und bewies sich damit erneut als herausragender Beobachter menschlicher Schwächen.

Deutscher Theaterverlag
(Übersetzung aus dem Amerikanischen von Michael Walter)

Beitrag von TV21: Ein ungleiches Paar im Theater Center Forum

FOTOS:


 

Das Ensemble mit unserem lieben Hausherren TCF Direktor Stefan Mras sowie
unserem lieben Freund und Besucher der Vorstellung Sandor Racz.

GENERATIONEN – KOMPLIKATIONEN

Heiter besinnliche szenische Lesung von und mit Veronika Fabjan

Wer kennt sie nicht, diese Generationen-Konflikte, die schon immer zwischen unterschiedlichen Altersgruppen ausgetragen wurden?
Ob es sich jetzt um Eltern/Kind-, Lehrer/Schüler- oder ganz normale Alt/Jung-Unstimmigkeiten handelt, sie sind uns allen wohlbekannt!

Veronika Fabjan führt Ihnen in einer heiter besinnlichen szenischen Lesung vor Augen und Ohren, welche Gedanken sich Autoren und Autorinnen wie Erich Kästner, Heinz Erhardt, Joachim Ringelnatz, Trude Marzik, Mascha Kaleko, Robert Gernhardt und viele andere zu diesem Thema gemacht haben.

Wir freuen uns schon darauf, Sie zu einer vergnüglichen Vorstellung begrüßen zu dürfen!

 

Bevor ihre Lesung fertig war, hat Veronika sehr viel gelesen
Notizen gemacht,

Texte zusammengestellt,  auswendig gelernt

     
Aber jetzt kann der November kommen! 

 

ALTWEIBERFRÜHLING

Komödie von Stefan Vögel

Nach dem Tod ihres Mannes hat die 80 jährige Martha ihren Lebensmittelladen geschlossen, trauert, hat aber den Wunsch ihren Jugendtraum in dem leeren Geschäft zu realisieren.
Allerdings haben der Bürgermeister und der Dorfpfarrer jeweils andere Pläne mit dem Laden.
Im Dorf gehen die Wellen hoch …
Die eigensinnige Witwe und ihre Freundinnen, lassen sich aber nicht unterkriegen und stellen das Leben in dem verschlafenen Dörfchen mit Charme, Herz und Biss gehörig auf den Kopf …

AHN & SIMROCK Bühnen- und Musikverlag GmbH

Bühnenfotos:




Probenfotos:

 

DIE DAMEN VON DER NR. 13

Komödie von Alex Varlan

Am Wochenende arbeitet die Polizei rund um die Uhr, um in Wien für die nötige Ordnung und Sicherheit zu sorgen. Wer zu tief ins Glas geschaut hat, landet im schlimmsten Fall in der Ausnüchterungszelle der Polizeiwache. In dieser Samstagnacht treffen drei Damen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, aufeinander: Partygirl Mona, die südamerikanische Prostituierte Chita und die Lehrerin Heike. Sie sind aus verschiedenen Gründen polizeilich aufgefallen. Einzige Gemeinsamkeiten der Insassinnen: eine viel zu hohe Promillezahl und ein sehr ausgeprägtes Bedürfnis, sich zu behaupten. „Schließer“ Schmidt hat alle Hände voll zu tun, um zu verhindern, dass sich die aufgebrachten Damen gegenseitig an die Gurgel gehen. Als der Ordnungshüter aus Versehen selbst in der Zelle eingeschlossen wird, überschlagen sich die Ereignisse und die vier Eingeschlossenen müssen irgendwie lernen, auf engstem Raum, miteinander auskommen.

Achtung, das Stück ist pikant und nicht ganz jugendfrei, aber schwungvoll und lustig.

Große Überraschung für uns: Der Autor Alex Varlan hat erfahren, dass die Uraufführung seines Stückes in Wien stattfindet und ist ganz spontan angereist, um sich diese Gelegenheit nicht entgehen zu lassen!!!
Vielen Dank für’s Kommen, das „süße“ Geschenk und das positive Feedback!!!
Hier das Interview von TV21 mit ihm

Und hier noch ein Beitrag von der Premiere, meet and greet mit dem Ensemble, TV21

Fotos:

     


Kurze Videos der Proben:

 

 

AMADEUS

„Amadeus“ in Wien von Peter Shaffer

1979 wurde das Mozartstück „Amadeus“ von Peter Shaffer uraufgeführt. 1984 folgte die Verfilmung von Milos Forman, der mit Oscars überhäuft wurde.
Seither ist das Stück, über die angebliche Vergiftung Mozarts durch den Komponisten Salieri ein Bühnenhit, den nun auch das Ensemble19 im Theater Center Forum neu herausbringt.

Peter Shaffers Stück „Amadeus“ war vielleicht der wichtigste Auslöser für eine Veränderung des weit verbreiteten Mozart-Bildes. Dem klassischen Genie mit dem nach ihm benannten Mozart-Zopf, der beruhigenden, schöngeistige Musik schrieb, wurde ein wilder, triebhafter Kobold entgegengestellt, aus dem es furzt und der den analen Vergnügungen ebenso ergeben war wie seiner revolutionären Musik. Ein früher Popstar, polymorph pervers und keine feudale Autorität fürchtend.

Die Venticelli (Gerüchtebringer) fragen sich, ob Salieri der Mörder von Mozart sei und legen im Zwiegespräch die Situation dar. Im November 1823 beschwört Salieri am frühen Morgen die Geister der Zukunft und erzählt ihnen seine Geschichte: „MOZARTS TOD! – WAR ICH’S ODER WAR ICH’S NICHT?“. Die Gerüchtebringer berichten, dass der fünfundzwanzigjährige Mozart nach Wien gekommen sei. In Schönbrunn wird ruchbar, dass der Kaiser Mozart mit einer Komischen Oper auf Deutsch beauftragt hat. Salieri interessiert sich für den Menschen Mozart, der ihn beunruhigt. Er besucht ein Konzert des jungen Komponisten und erkennt die Musik als Geniestreich. Er wird von Angst ergriffen……  Wir beleben erneut die spannende Geschichte zwischen Genie und Mittelmäßigkeit, an Hand von Wolfgang Amadeus Mozart.

Bericht über die PREMIERE:
AMADEUS, TV24

Antonio Salieri: Roland Zöggeler
Wolfgang Amadeus Mozart: Sebastian Neumann
Constanze Weber: Sabine Bruckner
Kaiser Josef II: Christian Morgenroth
Graf Johann Kilian von Strack: Alexander Massimo
Graf Franz Orsini-Rosenberg: Willfried Kovarnik
Baron Gottfried van Swieten: Christian Steinmetz
Majordomus: Achim Ferrandina
Teresa Salieri: Maxi Reiner
Katherina Cavalieri: Nora-Sophie Horst
Venticelli: Judit Staufer, Michi Münster
Flüsterer/Diener: Maxi Reiner, Nora-Sophie Horst, Achim Ferrandina

Probenfotos:


 

Und die Regie:

feierte 2018 seinen 60. Geburtstag!

danke, dass Sie mit uns gefeiert haben und ein so tolles Publikum waren!

Das waren unsere Produktionen im Jubiläumsjahr 2018:

Otello darf nicht platzen
8. – 24. März 2018 / Theater Center Forum

Nathan der Weise
26., 27. Mai, Pfarre Sandleiten
1. – 3. Juni 2018,  Pfarre Gumpendorf

So muss Theater!!!
16. – 25. Oktober 2018 / Theater Center Forum

Unser kleiner Jubiläumsfilm:

 

 

SO MUSS THEATER!!!

Das dritte Stück in unserem Jubiläumsjahr

Ein vergnüglicher Blick hinter die Kulissen

Wenn Sie tatsächlich meinen, dass das Geschehen auf der Bühne Theater ist, müssen wir Sie leider enttäuschen.
Was Sie auf der Bühne sehen, ist nur die halbe Wahrheit.
Das wahre, das wirkliche Theater spielt sich nämlich nicht auf, sondern hinter der Bühne ab.

Deshalb laden wir Sie ein, mit uns einen vergnüglichen Blick hinter die Kulissen zu werfen, und Sie werden sehen:
Der Bühnenboden besteht zwar aus den Brettern, die die Welt bedeuten, aber Schauspieler sind auch nur Menschen!

Das Team von SO MUSS THEATER! dankt für Ihren Besuch. Sie waren ein tolles Publikum!

Hier einige feedbacks unseres Publikums:

17. 10. 18

Liebe Veronika und an alle deine Mitspieler!

Zuerst einmal an dich meine herzlichste Gratulation für dein Werk!! Es dir hervorragend gelungen und bringt einen humorvollen Einblick in „unser“ Theaterleben. Auch die nette Einbeziehung unseres Ensemble 19 ist sehr amüsant. Chapeau für deine Wahnsinnsarbeit, auch gratuliere ich für deine Geduld und dein Durchsetzungsvermögen. Es war sicher nicht leicht, diese „Horde“ zu bändigen.!
Allen Schauspielern gebührt ein großer Applaus für ihre Leistung, es hat allen großen Spaß gemacht, das konnte man förmlich fühlen, eine ganz tolle Ensemble Leistung. Sehr erfrischend sind die Newcomers.
Nochmals an das gesamte Team ein 3faches Hoch für diese Leistung!!! Bleibt weiter in „guter Spannung“.
Liebe Grüße an alle und weiterhin TOI TOI TOI

E.B.

19. 10. 18
Liebe ALLE ! ich war gestern in der Vorstellung und habe den Abend sehr genossen.  
Veronika hat es wieder geschafft, höchst amüsante Texte zusammen zuführen und dies mit einer flotten Regie. 
Alle Mitwirkenden gaben ihr Bestes. Herzliche Gratulation 
LG W.K.

23. 10. 18

Liebe Veronika noch kurz vorm Schlafen, Carrousseller und meine 2 Mädls waren begeistert. Meine Tochter konnte gar nicht aufhören deine Zusammenstellung von Texten, sowie Bühne und Kostüme zu loben. Babsi war hingerissen vom Einsatz ALLER MITWIRKENDEN. Das musste ich dir noch schreiben, weil ich möchte, dass du dich auch soooooo freuen kannst wie ich !!!!!!!

G.H.

24. 10. 18

Auf Facebook gepostet:

fulminant ist der richtige ausdruck. Ein muss für theaterbegeisterte! Köstliche unterhaltung zum lachen und staunen und wieder lachen. Ein einblick ins theaterleben den ich so liebevoll aufbereitet noch nicht gesehen habe. Anekdoten und auszüge von den brettern die die welt bedeuten – durchzogen von einem fein und amüsant gesponnenen roten faden. Der frau regie und dem tollen team des ensemble 19 ein herzliches Dankeschön für den abend…. Schauen Sie sich das an!

O.

25. 10. 18

Liebe Veronika!
Ich habe es bemerkt, mit wie viel Liebe Du an diesem grandiosen Stück gearbeitet hast. „So muss Theater“ zeigt auch wirklich alles,
was dieses Ensemble zu bieten hat. Besser kann man 60 Jahre Ensemble 19 gar nicht präsentieren.
A.S.

FOTOS:

          

           

OTELLO DARF NICHT PLATZEN

In unserem Jubiläumsjahr bringen wir für Sie die herausragende Verwechslungskomödie „Otello darf nicht platzen“ von Ken Ludwig.

Dieses brillant komponierte Theaterstück gehört wohl zu den besten Komödien, die je geschrieben wurden.

Es beginnt alles ganz harmlos…. Eine Kleinstadt fiebert einem großen Ereignis entgegen: ein Superstar wird erwartet.
Tito Merelli, der Mann mit der göttlichen Stimme, kommt nach Cleveland um die Titelrolle in Giuseppe Verdis Oper „Otello“ zu singen. In wenigen Stunden ist Premiere, doch vergeblich wartet man auf den italienischen Welttenor: allen voran Operndirektor Saunders, seine Tochter Maggie, sein Assistent Max, das gesamte Opernensemble…. Endlich! Merelli und seine Ehefrau Maria kommen im Hotel an …. schon bald bahnt sich eine Katastrophe nach der anderen an….

 

„Otello darf nicht platzen“ ist ein Theaterstück mit äußerst gezielt gesetzter Situationskomik.  Am 6. März 1986 wurde es im Londoner West End Theatre uraufgeführt und für den Sir Laurence Olivier Award als Komödie des Jahres nominiert. Es wurde auch am Broadway produziert und erhielt 1989 drei Tony-Awards und vier Drama-Desk Awards.

Ensemble 19 im Theater Center Forum: Zwei Otellos ist (k)einer zuviel!

Derniere mit Hindernissen, hier ein paar Reaktionen:

Hallo an alle,

Ich durfte die letzte Otello Vorstellung sehen und war wirklich beeindruckt von der Professionalität auf und hinter der Bühne. Vor allem die Unterstützung in Bezug auf Barbaras Part fiel mir besonders positiv auf.
Dafür dass sich alles in einem Hotelzimmer abspielte, war für genügend Abwechslung gesorgt und ich fühlte mich bestens unterhalten.
Ganz tolle Show und ich bin durchaus stolz bei dieser Truppe dabei sein zu dürfen.
Alles Liebe
Christian Morgenroth
Liebe Ensemble – KollegInnen!
Liebes Otello -Team!
Liebe Birgit! Liebe Barbara!Ich hatte gestern das Vergnügen, die letzte Vorstellung zu besuchen!
Und aufgrund des tragischen Umstandes, dass Birgit nicht spielen konnte – was ihr das Herz zerrissen hat, da sie wirklich alles für das Theater tut- musstet ihr improvisieren!Und was ich gestern gesehen habe, war ein Beispiel für Teamwork, das ich großartig fand! Kompliment!Liebe Birgit, du hast aufgrund deines Ausfallens dem Team die Chance gegeben zu beweisen, dass sie eine Gruppe sind und dass wirklich gemeinsam ein Stück aufgeführt wird! Jeder hat auf jeden Rücksicht genommen und Barbara durch diesen Teil des Stückes durchgeleitet! Das war ein Geschenk und eine neue Erfahrung für viele von euch! Und unser Publikum ist wirklich das allerbeste!Liebe Barbara! Nochmal Kompliment für deinen Mut, deine Souveränität und dein beherztes Reinspringen ins kalte Wasser!

Ich bin wirklich beeindruckt, das wollte ich euch allen sagen! Und meine gestrige Begleitung, mein Mann und mein Stepp – Lehrer, der selbst 50 Jahre im Profi – Geschäft war, lassen euch allen auch ihr Kompliment ausrichten!

Es lastet schon ein großer Druck auf uns wenn wir spielen so ohne Zweitbesetzung und ohne doppelten Boden! Aber das macht ja auch den Reiz aus finde ich!

Bis bald und weiter so :-)
Sabine

Und dir liebe Birgit das allerbeste! Gute Besserung!

Fotos:

           

                                                                       

 

 

 

 

 

 

Halbe Wahrheiten

Liebeskomödie von Alan Ayckbourn

Das junge Glück von Ginny und Greg scheint getrübt, als Greg unter dem Bett seiner Geliebten ein Paar Pantoffel findet, die jemandem gehören, der offensichtlich auf sehr viel größeren Füßen lebt als Greg. Obendrein werden Gregs mehr oder weniger geistreiche Bemerkungen durch einen Anrufer unterbrochen, der dann doch lieber falsch verbunden sein möchte. Ohne die Pantoffelfrage endgültig geklärt zu haben, verabschiedet sich Ginny, um ein angebliches Wochenende bei ihren Eltern zu verbringen…….

 

Sir Alan Ayckbourn (*1939 in London) war ursprünglich Schauspieler, bevor er zu „Großbritanniens populärstem Gegenwartsdramatiker“ (The Economist) wurde. Für seine inzwischen rund 80 Stücke ist er mehrfach ausgezeichnet worden.

 

Bühnenfotos

 

 

 

 

 

Probenfotos