Category: Ensemble

Wolfgang Geppl

Wolfgang hält sich lieber im Hintergrund und trotzdem ging (gerade bei Stücken, die wir in der Kirche spielen) ohne ihn gar nichts.

Er ist der Mann für Ton- und Lichttechnik und sorgt dafür, daß man uns hört und setzt uns ins rechte Licht.

 

 

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„So muss Theater“

  

Gabriele Harrer

Ich bin eine Spätberufene, da ich bis 2009 nichts mit Theater am Hut hatte, obwohl gewollt hätt‘ ich schon, aber die Möglichkeiten waren nicht vorhanden.

Dann lernte ich meinen Freund Gerhard Seidner kennen und damit war mein Schicksal besiegelt.

Nach anfänglicher Scheu habe ich mittlerweile Blut geleckt – wie man so schön sagt – und habe auch schon ein paar kleinere Rollen mit Begeisterung gespielt.

Ich nehme Schauspielunterricht und  besuche Workshops, um mich weiterzubilden.

Außerdem bin ich in einer  Impro Theatergruppe unter der Leitung von Christoph Weber.

 

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„So muss Theater“

„Die 12 Geschworenen“

Alexandra Heindl

Im Frühjahr 2003 war ich unterwegs zu einer Vorstellung von „Ich bin begeistert“, in der eine Freundin (Birgit Maria Wolf) spielte. Bereits im Auto dachte ich: „Theaterspielen, das würde ich selber gerne!“ Nach der Vorstellung war auch ich „mehr als begeistert“, wurde Mitglied im Ensemble 19 und durfte bereits 2004 das erste Mal im „Theater mit dem Gretchen“ auf der Bühne stehen.

Seither hat mich das Theaterfieber nicht mehr losgelassen, und ich bin sowohl auf der Bühne, als auch im Vorfeld mit Marketing und PR für die Produktionen engagiert.
Seit 2011 bin ich im Vorstand tätig und habe zuletzt das Amt der Kassierin übernommen.

 

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„So muss Theater“

  

„Nathan der Weise“

„Die 12 Geschworenen“

      

„Jedermann“

Gisela Hraby

Meinen ersten Publikumserfolg hatte ich 1950 bei den Salzburger Festspielen. Beim Auftritt von Malvolio (Was ihr wollt) mit den gelben Strumpfbändern hatte ich das Publikum mit meinem kindlichen lauten Gelächter auf meiner Seite und riss es mit. Von meinen Eltern geprägt waren Theater und Oper meine Leidenschaft, bis zu meinem 60-er nur als Zuschauerin.
Ein Zufall (gibt es den?) brachte mich dann auf die Bühne. Bei ,,Geschichten aus dem Wienerwald“ , der Amateurgruppe Carrousel war die Großmutter ausgefallen. ,,Nehmt doch die Gisela, die kann so bissig schauen!“ meinte ein Ensemblemitglied. Und das wars, ich stand in dieser wunderbaren Rolle erstmals AUF einer Bühne. Sie ließ mich nie wieder los. Nach einigen Jahren wechselte ich zum Ensemble 19. Ob spielen, Regie führen, soufflieren, Kostüme gestalten oder Programme verkaufen – all das macht mir eine Riesenfreude und das hoffentlich noch lange ! 

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„So muss Theater“

„Nathan der Weise“

 

„Otello darf nicht platzen“

Nr.2, 4, 10, 12 und 7

Julia Kattlun

Meine erste Begegnung mit dem Theater hatte ich schon in der Schulzeit, wo ein sehr engagierter Lehrer wusste, wie man sogar mit Schülern sehr anspruchsvolles Theater auf die Bühne bringt.

Sehr erfreut war ich dann, dass auch die Veterinärmedizinische Universität Wien eine Theatergruppe besaß, in der ich während des Studiums dort drei Jahre mitwirkte.

Über die beruflichen Kontakte meines Vaters landete ich dann 2007 beim Ensemble 19, von dem mich in der Folge weder Studium noch Arbeit trennen konnten. Ich hoffe, dass das so bleibt und freue mich auf viele weitere Produktionen.

 

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Sophie Kittinger

 

 

 

 

 

 

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„So muss Theater“

    

„Damen der Gesellschaft“

Peta Klotzberg

Mitglied seit März 2019

Nadja Kohlbach-Horesovsky

Sprecherin und Sprechtrainerin, verheiratet, Mutter von 2 Kindern

Von klein an fasziniert von Schauspiel und Theater, hat sich für mich mit der Aufnahme in das Ensemble 19 ein lange gehegter Wunsch erfüllt, selbst “spielen” zu dürfen. Als ausgebildete Sprecherin (www.parlantina.com) weiß ich, wie wichtig das gelungene Zusammenspiel von ausgefeilter Sprechtechnik und geschulter, authentischer Stimme ist, um vom Publikum gehört zu werden. Ich freue mich, mich mit meinem Fachwissen und meiner Leidenschaft für die deutsche Sprache in das Ensemble einbringen zu können und umgekehrt von der jahrelangen Bühnenerfahrung meiner Kolleginnen und Kollegen zu lernen.

Berufliches Motto: Reden ist Silber, Sprechen ist Gold!

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„So muss Theater“

Willfried Kovárnik

Er begann seine „Bühnenkarriere“ im Werkraumtheater von Prof. Hilde Weinberger. Schon bald kam er zum Wiener Amateurtheater und hatte in BOING BOING  seinen ersten großen Erfolg.

Zu seinen Lieblingsautoren gehören Helmuth Qualtinger und Arthur Schnitzler.

Zuletzt sah man ihn als SELBSTMÖRDER im gleichnamigen Stück von Nikolai Erdmann und als TEDDY in ARSEN und SPITZENHÄUBCHEN. Bei diesem Stück führte er auch Regie, wie auch z. B. bei den 12 GESCHWORENEN und beim DEUTSCHEN MITTAGSTISCH.

Seit er in Pension ist, hat er für seine Herzenssache mehr Zeit und wirkt z.B im Burgtheater bei ALPENKÖNIG UND MENSCHENFEIND (Spielzeit 2013/14) und bei den Festspielen Rosenburg im „EINGEBILDETEN KRANKEN“ (Sommer 2014) mit.

 

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Chris Morgenroth

 

 

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„So muss Theater“

  

„Nathan der Weise“