Vier Frauen unter einem Dach, und alle haben ein Problem:
Georgette, der ehemalige Bühnenstar, sucht einen Mieter. Die Malerin Jacqueline benötigt ein männliches Modell. Janine ist Musikerin und sucht einen Klavierschüler, und das Dienstmädchen Berthe möchte heiraten.
Jede gibt eine Annonce auf und die Interessenten lassen nicht lange auf sich warten. Doch da die vier Damen nichts von den Annoncen der anderen wissen, kommt es zu einer Kette von Verwechslungen, die Verzweiflung auslöst und zu teilweise äußerst peinlichen Situationen führt.
Lachen Sie mit und finden Sie heraus, ob am Ende jede der vier Damen vielleicht doch noch den richtigen Mann findet.
Mit Regisseur Klaus Haberl (v.m.) und Regieassistentin Gisela Hraby (v.r.)
Fotos
Mai 20th, 2015 karlHighlights, StueckeKommentare deaktiviert für Hexen à la carte
Die Hexen und Zauberer des
Ensemble 19 servieren Ihnen einen bunten Hexen-Cocktail „à la carte“, eine Mixtur aus kostbaren literarischen Ingredienzien vom mittelalterlichen Hexenhammer bis in die Jetztzeit, deren ursprünglicher Sinn von
Regie-Magier Roman Sadnik in eine
ver-rückte Anderswelt verzaubert wurde.
Probenfotos
Februar 15th, 2015 karlHighlights, StueckeKommentare deaktiviert für Der Wiener Jedermann (2015)
Es ist Nacht. Laura Warwick versucht gerade die Leiche ihres Mannes zu beseitigen, da wird sie von Michael Starkwedder überrascht, der zur Tür hereinstürzt.
Er hat sich im Nebel verfahren und sucht Zuflucht in dem abgelegenen Landhaus. Geschockt gibt Laura sofort den Mord zu. Aber Starkwedder will ihr überraschenderweise nicht glauben. Ja, er überredet sie sogar, den Mord zu vertuschen – und schmiedet einen aberwitzigen Plan…
Und das ist nur der Anfang vollkommen verwirrender Ereignisse, in denen verborgene menschliche Motive auf verschiedenste Weise aufeinander prallen, einen Handlungsstrang knüpfen, der einem Dickicht gleicht. Letztlich klärt sich alles auf. Scheinbar…
Das Stück ist ein Meisterwerk von Agatha Christie. Sie errichtet einen äußerst dramatischen Handlungsbogen, leitet das gespannte Publikum durch ein Labyrinth von Geschehnissen und lässt es bis zum Schluss im Dunkeln tappen.
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(c) Heinz Butz
August 5th, 2014 karlStueckeKommentare deaktiviert für Pygmalion
Phonetikprofessor Henry Higgins unterrichtet aufgrund einer Wette mit Oberst Pickering das Blumenmädchen Eliza Doolittle, deren Gassenjargon ihm aufgefallen ist, befreit sie von ihrem Dialekt und ihren Gossenmanieren.
Er macht aus ihr eine gesellschaftsfähige Dame, wobei für ihn einzig das Experiment im Vordergrund steht, während ihm Eliza als Mensch gleichgültig ist.
Eliza empört sich gegen die Experimentierhaltung Higgins‘, beginnt ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten und macht sich unabhängig.
Am Ende steht Higgins vor Eliza wie der griechische Bildhauer P:ygmalion, der seiner selbst geschaffenen Frauenfigur restlos verfallen ist.
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(c) Heinz Butz
August 5th, 2014 karlStueckeKommentare deaktiviert für Der Wiener Jedermann (2014)
Benefizaufführung für die
Innenrenovierung der Pfarrkirche Nussdorf
20. November 2014 um 19:00 Uhr
Greinergasse 25, 1190 Wien
Ehrenschutz Bezirksvorstand Adolf Tiller (siehe Kasten rechts)
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(c) Hedi Typolt
August 5th, 2014 karlStueckeKommentare deaktiviert für Der Papagei fliegt nach Varazdin
Mit „A:rsen und Spitzenhäubchen“ hat Joseph Kesselring eine herrlich turbulente schwarze Komödie geschrieben.
Während seiner Hochzeitsvorbereitungen muß der Theaterkritiker Mortimer Brewster erkennen, daß seine beiden lieben alten Tanten seit einiger Zeit einsame Männer mittels Gift „Gott näher bringen“.
Kaum hat er sich von diesem Schock erholt, will sein aus dem Gefängnis entflohener Bruder Jonathan im Haus der Tanten untertauchen.
Die Polizisten kommt zwar zum Teetrinken, erkennen jedoch nicht, daß sich im Keller bereits ein Massengrab befindet.
Ihr Interesse gilt viel mehr dem Trompete blasenden Teddy Brewster …..
Ganz besonders wollen wir auf unsere Benefizvorstellung zugunsten
indischer Straßenkinder am Mittwoch, den 13. November 2013 hinweisen.
(An diesem Tag keine Ermäßigungen)
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September 25th, 2013 karlStueckeKommentare deaktiviert für Maß für Maß
oder „Wie einer misst, so wird ihm wieder gemessen“
Ein Lustspiel von William Shakespeare übersetzt von Christoph Martin Wieland
Entstehung 1604
Wien treibt dem moralischen Ruin entgegen. Der regierende Herzog, lange Zeit zu nachsichtig, muss handeln: strengere Saiten sollen aufgezogen werden. Ein altes, über Jahre nicht zur Anwendung gekommenes Gesetz, das Sittenlosigkeit rigoros bestraft, soll reaktiviert werden und mit Strenge zur Anwendung kommen.
Das ist der Ausgangspunkt für eine Geschichte, in deren Verlauf und Verwicklung menschliche Laster und Tugenden auf ihre Spitze getrieben werden. Ein fast verwirrendes Kaleidoskop krimineller Machenschaften stellt sich dar.
In kaum einem anderen Stück Shakespeares werden Gut und Böse, Stark und Schwach, Zynisch und Naiv so durcheinander geschüttelt. Am Schluss bleibt alles fragwürdig – auch die Werte. So spricht der Herzog das Urteil: Gleiches für Gleiches – M:aß für Maß.
Bereits im Mai gab das Ensemble 19, im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen, ein Gastspiel in der Pfarre Sandleiten, Kirche St. Josef, 1160 Wien, Sandleitengasse 53: 24. Mai 2013 um 19:30 und 25. Mai 2013 um 20:00
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September 25th, 2013 karlStueckeKommentare deaktiviert für Die spanische Fliege